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willkommen in der
ALOE VERA
WELT
Wir möchten Ihnen
umfassende Informationen rund um die Aloe Vera
geben.
Für detaillierte
Informationen wie z. B. Pflanze oder Produkte klicken Sie
bitte rechts und links auf Ihre Wunschseite.
Die Aloe
gehören zu den Liliaceae, also der Familie der
Lilien. Die ewig grüne Pflanze wird auch als Hundertjährige
bezeichnet.
Die
Blätter sind aufeinander folgend, saftig und dick. Die Blüten
sind traubenartig angeordnet; bei vielen
Aloe-Arten
haben sie orange Farbe. Es gibt viele Farbvarianten. Die
Frucht hat die Form eines zylindrigen Kästchens. Die
Pflanze wächst baumartig, bis zu 6 m hoch. Haupterntezeit
ist Ende Oktober bis Ende November. Geerntet werden nur
die Blätter. Der Aloe-Altbaumholz
ist in Südafrika beheimatet. Sein Synonyme sind
Afrikanische Aloe
(Aloe ferox), Socotra-Aloe
(Aloe perryi)
"Aloe"
in englisch und russisch, "Alos" in französisch,
"kumari" in indisch und "Lu-huei" in
chinesisch.
Die Aloe
ist heimisch in Afrika, angebaut wird sie in Süd- und
Ostafrika, hier handelt es sich um die Kap-Aloe.
Kulturen bestehen auch in einigen Staaten des
amerikanischen Kontinents, vor allem auf den westindischen
Inseln und den Küstengebieten von Venezuela. Diese Art
der Aloe
trägt die Bezeichnung Curacao-Aloe,
da die Pflanze über diesen Hafen traditionell in den
Export gelangt. Sie wird auch Barbados-Aloe
genannt. Wichtige Anbaugebiete sind die kaukasischen Länder
der UdSSR mit der Pflanzenart Aloe
arborescenz, die Türkei, Israel, Indien und China. Es
gibt auch Vorkommen in Süditalien, Griechenland, auf
Zypern, in Spanien, Portugal und arabischen Staaten sowie
in der Südsee.
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Aloe
Humilis
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Aloe
mitraeformis
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Aloe
humilis
incarva
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Aloe
Saponaria
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Aloe
Verrucosa
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Es
erfolgt auch eine Namensgebung nach Handelssorten: so z.
B. zeigen die Pfanzennamen die Herkunft an: Uganda-Aloe,
Natal-Aloe,
Sansibar-Aloe, Kap-Aloe
(Aloe capensis), Socotra - Aloe und schließlich
Mokka-Aloe, die auf das klassische Land der Königin von
Saba hinweisen.
Bei
Mokka- und Socotra-Aloe kann von besonders hohem
Wirkstoffgehalt ausgegangen werden. Bereits der Apostel
Thomas, selbst gut ausgebildet in der antiken Medizin,
lernte die Aloe auf der südjemenitischen Insel Sokotra
kennen. Hier hielt sich Thomas im Jahr 51 - 52 nach
Christus etwa auf, als er von Palästina kam und seine
Indienmission vorbereitete. Mit dem Kaufmann Habban, der
in Diensten des indischen Königs Gondophar Geschäfte im
arabischen Raum abwickelte, reiste der Apostel zuerst nach
Cranganore an der Malabarküste, dem heutigen indischen
Bundesstaat Kerala. Unter dem Schutz der Hindu-Könige erfüllte
der Hl. Thomas den Auftrag Jesu Christi, zu missionieren
und die Kranken zu heilen. Hierbei hat ihm die Kenntnis
der Heilstoffe aus Aloe,
besonders in der Wundheilung große Dienste erwiesen. Die
Heilung von Wunden war in dieser Zeit, die allgemein von
blutigen Kriegen gekennzeichnet war, ein herausragendes
Anliegen, ebenso wie die Behandlung von Geschwüren, die
sich im Zusammenhang mit schlechter Hygiene in den heißen
Zonen sehr ausbreiteten. So führte eine der größten
Gestalten des Neuen Testaments eine antike Heilpflanze in
Indien ein, wo sie noch heute und nunmehr eben auch
wissenschaftlich abgesichert, ein bedeutende Rolle in der
medizinischen Versorgung einnimmt.
Die
Weltbotanik der über 250 Aloe-Arten
ist noch lange nicht erforscht. Aloe, wie wir schon allein
aus dem Geschehen um den Apostel Thomas sehen, nicht ohne
Grund im Alten Testament genannt, hat nunmehr durch die
neueste Forschung viele Geheimnisse zum Wohle der
Menschheit preisgegeben - aber sie ist bestimmt noch für
weitere Überraschungen gut, soweit diejenigen Arten
untersucht werden wie die Mokka-Aloe, von deren Chemie man
noch sehr wenig weiß. Ein in diese Richtung zielender
Forschungsauftrag wäre rentabler als so manch eine
Weltraumforschungsserie, nicht nur im materiellen Sinne,
sondern eben auch therapeutisch und damit ethisch.
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